Avispas Negras

Tropas Especiales „Avispas Negras“

Spezialtruppen – Special Troops

Allgemein:

Verbandslogo. (Bild: ecured.cu)

Verbandslogo. (Bild: ecured.cu)

Die Avispas Negras (dt. Schwarze Wespen) wurden am 1. Dezember 1986 gegründet. Sie stellt aktuell die Eliteeinheit der Streitkräfte dar. Aber schon davor, bereits seit August 1963, gab es Spezialeinheiten wie die Grupos Destinos Especial (auch „Tiger“ genannt) und Spezialeinheiten des Innenministeriums. Ab 1974 auch eine Luftlandebrigade der Streitkräfte. Erste Kampfeinsätze solcher Sondereinheiten gab es bereits 1975 in Angola gegen die zairischen und südafrikanischen Invasoren.

 

Feuertaufe Angola:

Zwischen dem 9. und 13. November 1975 landeten drei Kompanien des ersten Bataillons der Tropas Especiales del MININT mit insgesamt 625 Kämpfern in Angola. Aufgabe war es, die südafrikanischen Einheiten zu stoppen und solange aufzuhalten, bis Verstärkung aus Kuba kam. Zudem wurde mit dem Einsatz garantiert, dass die Volksbewegung zur Befreiung Angolas (MPLA) die Unabhängigkeit von der Kolonialmacht Portugals erklären und die Volksrepublik Angola ausrufen konnte. Zwischen November 1975 und Mitte 1976 fielen lediglich zwölf kubanische Kämpfer dieser Einheiten.

1986 stellte nun auch das Verteidigungsministerium (MINFAR) eigene Tropas Especiales auf, welche mit den MININT-Einheiten in größerem Umfang erfolgreich an der Schlacht von Cuito Cuanavale 1988 teilnahm.

Erst 1989 wurden alle Spezialeinheiten von MINFAR und MININT zusammengefasst und dem MINFAR unterstellt.

Ausbildung:

Nahkampfausbildung. (Bild: 5septiembre.cu)

Nahkampfausbildung. (Bild: 5septiembre.cu)

Die Ausbildung der Kämpfer findet seit 1983 an der Escuela Nacional de Tropas Especiales in Pinar del Rio statt. Zu den ersten Ausbildern damals gehörten unter anderem vietnamesische Veteranen des Vietcong sowie der (nord)vietnamesischen Armee. Zudem gab es nordkoreanische und sowjetische Ausbilder. Letztere von der sowjetischen Sondereinheit „Speznas“.

Nach der Grundausbildung durchlaufen die Kadetten zwei Spezialausbildungen. In folgenden Spezialgebieten wird ausgebildet:

  • Taktik, Aufklärung und Spionageabwehr,
  • Waffenspezialist,
  • Sprengtechnik,
  • militärischer Sanitätsdienst und
  • Kommunikation.

Ausstattung:

Zum Fuhrpark dieser Einheit gehören gepanzerte Fahrzeuge von den Typen BRDM-2 und „Iguana“. Letzteres ist aus kubanischer Produktion. Zudem verfügen die Spezialtruppen über leichte und schnelle Fahrzeuge der Typen UAZ-469 (modifiziert) und „Fiero“ (aus kubanischer Produktion).

Zur Bewaffnung gehören:

Pistolen:

  • Stechkin APS, 9×18 mm
  • Stechkin APB, 9×18 mm, schallgedämpft
  • Makarov, 9×18 mm
  • CZ-75, 9 mm
  • CZ-83, 9 mm

Sturmgewehre:

  • AKMS, 7,62×39 mm
  • AKMSB, 7,62×39 mm, schallgedämpft mit kub. Laserzielfernrohr „Vilma“
  • AKML, 7,62×39 mm, mit Laserzielfernrohr „Vilma“
  • AMD-65, 7,62×39 mm, von den Fallschirmjägern verwendet

Maschinenpistolen:

  • VSS Vintorez, 9×39 mm, schallgedämpftes Scharfschützengewehr
  • VS Val, 9×39 mm, schallgedämpft
  • Skorpion vz. 61, 7,65×17 mm

Scharfschützengewehr:

  • SWD Dragunov, 7,62x54R mm
  • Hecate II, 12,7×99 mm, kub. Nachbau des franz. Originals
  • „Alejandro“, 7,62x54R mm, Repetiergewehr von TE und MTT
  • Mosin Naganz (mod.), 7,62x54R mm

Maschinengewehre:

  • PKM, 7,62×54 mm

Leichte Maschinengewehre:

  • RPK-47, 7,62×39 mm
  • RPKM, 7,62×39 mm

Schweres Scharfschützengwehr:

  • „Mambí“, 14,5×114 mm, kub. Produktion mit russ. POSP 6×24 Visier

Panzerbüchse:

  • RPG-7V

Fliegerfaust:

  • 9K36 Igla

Uniformierung:

Die Uniformierung ist nicht einfach zu überschauen. Zunächst ist festzustellen, dass es, im Gegensatz zu den anderen Armeeeinheiten, keine klassische Tagesuniform (bestehend aus brauner Hose, beigefarbigen Hemd und brauner Mütze) bei den Tropas Especiales gibt. Tages- und Felduniform sind identisch. Grundlage bilden dabei ein Hemd und eine Hose in einem dreifarbigen Amöbentarn. Dieser Tarn ist speziell für diese Einheit entwickelt worden und eignet sich hervorragend in tropischen Gebieten. Die Tagesuniform wird um eine olivgrüne Baskenmütze mit aufgenähtem Wappenschild ergänzt. Im Wappen befindet sich eine schwarze Wespe, darüber steht in Großbuchstaben FAR. Bis vor ca. drei bis vier Jahren trugen die Angehörigen noch rote Baskenmützen. Auf dem linken Ärmel ist das Verbandslogo angebracht. Dabei gibt es drei verschiedene Varianten. Ein einfaches Logo ohne Umschrift, eines mit der Umschrift Cadete (dt. Kadett) und Profesional (Berufssoldaten). Interessanterweise gibt es auch Aufnahmen von Angehörigen in olivgrünen Standarduniformen. Wieso dies so ist, kann (noch) nicht beantwortet werden.

Die Felduniform dagegen wird, statt mit der olivgrünen Baskenmütze, mit einem Käppi bzw. einem Hut ergänzt. Beide sind im selben Tarnmuster gehalten wie die Uniform. Die Käppi ist im Schnitt dieselbe, wie bei den anderen Armeeeinheiten. Der Hut erinnert in seinem Schnitt stark an die Hüte der sowjetischen Armee in Afghanistan. Entsprechende Hüte trugen kubanische Soldaten auch in Angola. Bei speziellen Kampfszenarien tragen die Kämpfer lediglich eine kurze, olivgrüne Hose sowie eine Tarnkopfhaube. Bei letzteren werden mitunter auch noch Hauben aus den 70er und 80er Jahren getragen. Zu erkennen am entsprechenden Blattmuster.

In den letzten Jahren konnten im Übrigen zwei Versionen der Tarnuniform beobachtet werden: eine mit und eine ohne Schulterschlaufen. Bei letzteren werden die Rangabzeichen auf die Kragen genäht bzw. geklebt.

Angehöriger im "vertical bushstroke" Tarnmuster. (Bild: granma.cu)

Angehöriger im „vertical bushstroke“ Tarnmuster. (Bild: granma.cu)

Eine weitere Besonderheit stellen die Einheiten im Westen Kubas dar. Diese tragen Uniformen in einem anderen Tarnmuster. Die Camouflage-Internetseite camopdia.org spricht dabei vom sog. „vertical brushstroke“.

(Quelle: ecured.cu)

 

Baskenmütze – Fallschirmjäger – 1980er Jahre
beret – paratroopers – 1980s

Bei dieser Baskenmütze handelt sich um ein seltenes Stück aus den 1980er Jahren der kubanischen Fallschirmjägereinheiten. Diese waren die direkte Vorläuferorganisation der heutigen Spezialeinheiten der kubanischen Streitkräfte. Schnitt und Farbgebung wurden direkt vom sowjetischen Pendant übernommen. Bei der Kokarde handelt es sich um dasselbe Modell, wie es bei den Schirmmützen verwendet wird.

 

Tages-/Felduniform – Amöbentarn – Version A
diary/field uniform – amoeba pattern – version A

Vorliegende Uniform konnte dieses Jahr (2014) in Kuba erstanden werden. Hierbei handelt es sich um die aktuelle Tarnuniform der „Avispas Negras“. Bei diesem Stück handelt es sich höchstwahrscheinlich um Kammerware. Diese Uniform habe ich Version A genannt, da diese die Ausführung mit den Schulterschlaufen ist. Das Verbandslogo fehlt. Die Jacke verfügt über eine verdeckte Knopfleiste. Verstellmöglichkeiten gibt es an Ärmelenden sowie im Taillenbereich. Zudem verfügt die Jacke lediglich über zwei Brusttaschen. Die Hose verfügt über je zwei Gesäß-, Einschub- und Beintaschen. Der Kniebereich ist verstärkt. An den Beinenden befinden sich Zugbänder zur Fixierung.

This uniform was bought this year (2014) in Cuba. It’s the actual camouflage uniform of the Avispas Negras. I’ve called this uniform „version A“ because it is the version with shirt epaulettes. The unit’s patch is missing. The shirt has a covered button border. Adjustabilities are on the ends of the sleeves (with buttons) and on the waist (with d-rings). Furthermore the shirt has only two front pockets. The trousers have two hip pockets, normal pockets and leg pockets. The knee area is increased. At the end of the legs are tiebacks for fixation.

 

Tages-/Felduniform – Amöbentarn – Version B
diary/field uniform – amoeba pattern – version B

Das vorliegende Stück habe ich ca. 2012 erhalten. Hierbei handelt es sich um die Uniform ohne Schulterschlaufen. Entsprechend werden die Dienstgradabzeichen ab dem Rang Suboficial (dt. Unteroffizier) auf dem Kragen befestigt. Alles andere ist identisch mit der oben genannten Variante. Interessant sind die Angaben im Kragenbereich. Neben der Größenangabe findet sich die Nummer „2334“. Diese Nummer befindet sich ebenfalls in der anderen Uniform der Tropas Especiales. Es ist daher davon auszugehen, dass es sich bei dieser Nummer um einen Herstellercode handelt. Allerdings ist bist jetzt (noch) nichts über die Militärkleidungswerke Kubas bekannt.

This piece was bought in ca. 2012. This is the version without shirt epaulettes.According to this the rank insignias will be sewn/glued on sleeves respectively collars (from Suboficial to Coronel). The rest of this uniform is the same like in version A. Interesting are the descrpitions in the collar area. Beside the indication of size is a number „2334“. This number can be found on the other uniform (verson A). It’s possible that this number could be a producer’s code. However, until now nothing has been known about Cuban military clothing factories.

 

Winterjacke – Amöbentarn – ca. 2010er Jahre
winter jacket – amoeba pattern – ca. 2010s

Die vorliegende Winterjacke wurde im März 2016 erworben und ist kammerfrisch. Wie auch schon die Sommerfelddienstbekleidung ist die Winterjacke im typischen Amöbentarn ausgeführt. Wie auf Kuba üblich gehört zur Winteruniform, sofern man es so nennen kann, lediglich diese gefütterte Jacke, welche wiederum auf die einfache Dienst-/Felduniform aufgetragen wird. Der Schnitt ist nahezu identisch mit dem Winterjackentyp 2, welche die kubanischen Truppen in den 1980er Jahren in Afrika nutzten. Hauptunterschiede liegen lediglich in der Form der Taschenpatten, welche hier gerade und nicht abgerundet sind. Die Jacke verfügt über eine verdeckte Knopfleiste. Wie vom Etikett im Kraken zu entnehmen ist, stammt die Jacke aus dem Jahr 2012. Verstellmöglichkeiten gibt es an Ärmelenden sowie im Taillenbereich. Es ist anzunehmen, dass auf der Winterjacke kein Verbandslogo geführt wird, zumindest fehlten diese bei Trägern, welche im Februar/März 2016 in Holguín beobachtet wurden.

 

Baskenmütze – rote Variante – bis ca. 2010
beret – red version – until ca. 2010

Die hier abgebildete rote Baskenmütze gehört zur Dienstuniform. Ebenfalls wurde diese zu Paraden aufgetragen. Bei der Militärparade 2011 in Havanna wurden bei den Tropas Especiales erstmals grüne Baskenmützen beobachtet. Daher ist davon auszugehen, dass die roten Baskenmützen entsprechend bis ca. 2010 getragen wurden.

The beret pictured here belongs to the diary uniform. It was used on militaray parades too. On the 2011’s military parade in Havanna the Tropas Especiales used green berets for the first time. It can be assumed that the red berets were worn until 2011.

 

Baskenmütze – grüne Variante – ab ca. 2011
beret – green version – since ca. 2011

Die hier abgebildete Baskenmütze gehört, wie auch schon das rote Vorgängermodell, zur Dienstuniform und wird auch auf Militärparaden getragen. Die grüne Variante der Baskenmütze wurde erstmals 2011 auf der Militärparade in Havanna beobachtet. Der Farbwechsel wurde wahrscheinlich deshalb vorgenommen, um Verwechslungen mit der kubanischen Militärpolizei, die ebenfalls rote Baskenmützen seit mehr als 30 Jahren verwendet, auszuschließen. Das hier vorliegende Stück wurde 2015 auf Kuba erworben. Interessant ist dabei das Herstelleretikett. Dies weist den baskischen Hersteller Boinas Elosegui S. A. aus Tolosa aus, welcher wiederum die Baskenmützen für das spanische Handelsunternehmen Eximes Caribe S. L. aus El Espinar/Spanien herstellt. Ob die Baskentmützen mittlerweile in Kuba hergestellt werden ist nicht bekannt.

 

Tarnhut – Amöbentarn – 2000er Jahre
camouflage hat – amoeba pattern – 2000s

Der Tarnhut im Amöbentarnmuster gehört zur Felddienstbekleidung und wird ausschließlich bei den den Sepzialeinheiten getragen. Wann dieser Hut eingeführt worden ist, kann nicht gesagt werden. Als Vorbild diente mit aller Wahrscheinlichkeit nach der sowjetische Tropenhut. Dieser wurde auch von kubanischen Truppen in Angola getragen. Im Gegensatz zu diesem, hat dieses Modell einen flaschen Hutdeckel.

This camouflage hat belongs to the combat uniform and is worn only by the special troops. It’s unknown when this hat was introduced. In all likelihood the Soviet tropical hat served as example. This hat was used by Cuban troops in Angola too. Compared to this hat model, the Cuban hat has a flat lid.

 

Rucksack – 2000er Jahre
rucksack – 2000s

Bei dem vorliegenden Stück handelt es sich zum Neuware. Der Rucksack gehört zur Standardausrüstung der Spezialkräfte und besteht aus demselben Stoff, wie die Uniformen. Insgesamt besteht der Rucksack aus zwei Fächern: dem großen Hauptfach sowie einer kleinen aufgesetzten Fronttasche. Das Hauptfach wird oberhalb mit einem Zugband verschlossen. Zudem verfügt der Rucksack im Inneren über ein netzartiges Gewebe. Dieser Rucksacktyp wird ebenfalls bei der Grenzbrigade eingesetzt, allerdings in deren Camouflage. Es ist wahrscheinlich, dass es diesen Typ auch im einfachen olivgrün für die allgemeinen Streitkräfte gibt.

 

Tages-/Felduniform – Pinselstrichtarn – seit 1990er Jahre
diary/field uniform – brushstroke camouflage – since 1990s

Uniformen im Pinselstrichtarnmuster, in Kuba „pinto cubano“ genannt, werden von Einheiten in ganz Kuba verwendet. Charakteristisch für diese Uniformen sind die pinselartig aufgetragenen Umtarnfarben sowie die Tatsache, dass insgesamt drei verschiedene Farbe vorhanden sind. Im Gegensatz dazu weisen die Uniformen im Amöbentarn vier Farben auf. Der Schnitt dieser Uniformvariante weist zu den Amöbentarnstücken kaum Unterschiede auf. Lediglich die Hose besitzt am Hosenbund links und recht eine Taillenverstellmöglichkeit mit Knöpfen. Die Ärmelenden weisen Knopfverstellmöglichkeiten auf. Das abgebildete Stück von „Vonstuckcamouflage“ dürfte aus den 1990er Jahren stammen, da es noch das frühe Verbandsabzeichen in gedruckter Form enthält. Des Weiteren fällt auf, dass sowohl das Stück von „Vonstuckcamouflage“, als auch das neuere von Emmanuele Lanzi (zu erkennen an das gummierte Abzeichen, 2000er Jahre) keine Schulterklappen aufweisen. Es kann angenommen werden, dass Uniformen in diesem Tarnmusster generell ohne Schulterklappen gefertigt werden. Dementsprechend werden die Dienstgradabzeichen auf den Ärmeln bzw. Kragen aufgenäht bzw. -geklebt. Wie auch schon bei den Amöbentarnuniformen gibt es für das „pinto cubano“ Kopfbedeckungen im entsprechenden Tarndruck. Das Stück von Manuel Leyva wurde 2016 erworben und unterscheidet sich zu den zuvor genannten Stücken kaum. Lediglich die Verstellmöglichkeiten an den Ärmelenden fehlen.

Uniforms in „brushstroke“ camo (in Cuba called „pinto cubano„) are in use by units in all parts of Cuba. Characteristical for this uniforms are the brush like applicated camo colours and the fact, that this camouflage has overall three colours. In contrast to this the uniforms in amoeba camouflage has four colours. The cut of this uniform model is almost the same like the amoeba models. Only the trousers have on its trouser waistband on the left and right side a waist adjustability with bottons. The shown uniform of „Vonstuckcamouflage“ could be from the 1990s because it has an early printed patch of the Avispas Negras. Furthermore it stands out that the uniforms of „Vonstuckcamouflage“ as well as the newer model of Emmanuele Lanzi (identifiable by the rubber patch, 2000s) have no shirt epaulettes. It can be accepted that this uniforms in this camouflage generally have no shirt epaulettes. According to this the rank insignias will be sewn/glued on sleeves respectively collars. It’s unknown if there is any headgear in this camouflage. The piece of Manuel Leyva was bought in 2016 and is not hardly different to the another pieces. Only the adjustabilities at the sleeves ends are missing.

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