Ejército

Tropas terrestres

Landstreitkräfte – ground forces

 

Uniformjacke – Oberleutnant – 1960er bis frühe 1970er Jahre
uniform jacket – First Lieutenant – 1960s to early 1970s

Bei der hier abgebildeten Uniformjacke handelt es sich um die erste Generation der Revolutionären Streitkräfte. Schnitt, Form und Gestaltung ähneln noch sehr an die Streitkräfte der 1950er Jahre. Im Vergleich zu späteren Uniformjacken, sind die der 60er Jahre qualitativ deutlich hochwertiger verarbeitet.

Die Biesen der Schulterklappen sind rot-schwarz, also in den Farben der kubanischen Revolution gestaltet. Die Metallabzeichen auf Schulterklappen und Kragen werden aufgeschraubt. So wie die Knöpfe sind auch diese Teile goldfarben. Metallabzeichen sowie deren Anordnung sind ebenfalls noch sehr an die Uniformen der 50er Jahre orientert. Wahrscheinlich stammen diese noch aus entsprechenden Beständen. In der Innenseite der Jacke befindet sich das Herstelleretiket, das „Diamar Confecciones – Habana“ als Hersteller ausweist. Eine andere vergleichbare Jacke weist „El Arte – Habana“ als Hersteller aus.

Interessant an dieser Jacke ist zudem die Tatsache, dass alle Taschen mit jeweils zwei Druckverschlüssen ausgestattet sind.

This jacket is one of the first generation of the Revolutionary Forces. Cut, form and design resemble the 1950’s army. In comparison with later produced uniform jackets, the 1960’s models have a clearly better quality.

The cordings of the epaulettes are red and black (colours of the Cuban revolution). The metal badges on epaulettes and collar are screwed. This parts are golden like the buttons. The metal badges and their order are positioned like on uniforms of the 1950’s. Probably this badges came from older stocks of the 1950’s army. Inside of the jacket is a label of the producer – „Diamar Confecciones – Habana“. Other Jackets from this period features „El Arte – Habana“.

Interesting in this jacket is the fact that all pockets have two press buttons.

Este chaqueta forma parte de la primera generación de las Fuerzas Armadas Revolucionarias. Corte, forma y deseño asemejan al ejército de los años 50. En comparación con uniformes sucesores, los uniformes de los añ 60 estaban mejor procesado.

Las lorzas de las charreteras son roja y negra, entonces en los colores revolucionarios. Los distintivos metalicos se atornillan en las charreteras y en el cuello. Como los butones estos partes son dorado también. El deseño de los distintivos metalicos y sus ordenación se orientan a los uniformes de los años 50. Probablemente los distintivos son de existencias del ejército de Batista. En el lado interior está la etiqueta del fabricante : „Diamar Confecciones – Habana“. Una otra chaqueta similar tiene una etiqueta con „El Arte – Habana“.

Es interesante que los bolsillos de esta chaqueta tienen botones de presión.

 

Hier zum Vergleich eine originale Uniform aus den 1950er Jahren. Aufgenommen wurden folgende Bilder im Februar 2014 im Moncada-Museum in Santiago de Cuba. Sie zeigen die Uniform des Hauptmannes Pedro Manuel Sarría Tartabull kurz nach dem Sieg der Revolution 1959.

Here an orignial uniform from the 1950’s. The pictures were taken in the Moncada museum in Santiago de Cuba in february 2014. This uniform was worn by Captain Pedro Manuel Sarría Tartabull.

Aquí un uniforme original de los años 50. Estas fotos han hecho en el museo historico del „26 de Julio“ en Santiago de Cuba en el febrero 2014. En las fotos se puede ver el uniforme del Capitán Pedro Manuel Sarría Tartabull.

 

Hemd – Oberleutnant – 1960er bis frühe 1970er Jahre
shirt – First Lieutenant – 1960s to early 1970s

Dieses Stück wurde mit der o. g. Jacke erworben. Der Schnitt und die Gestaltung dieses Hemdes bleibt prägend bis ca. 1988. Das Hemd besteht aus einem dünnen Stoff, dünner als bei allen anderen bekannten Felddienstbekleidungsstücke. Daher ist zu vermuten, dass dieses Hemd nicht zum Felddienstanzug, sondern zur Dienstuniform gehört. Auch die Tatsache, dass die Dienstgradabzeichen gelb und gestickt sind, unterstreichen diese These. Typisch für dieses Hemd aus dieser Zeit ist, dass das Hemd in die Hose gesteckt wurde. Zudem weist das Hemd kreisrunde Verstärkungen im Ellenbogenbereich. Interessant ist zudem, dass auch schon diese frühe Variante eine Einschubmöglichkeit für Schreibmaterialen in der linken Brusttasche aufweist.

This piece was purchased with the above-named jacket. Cut and design stay formative until ca. 1988. The shirt consists of a thin material, thinner than another pieces of combat uniforms. It can be assumed that this shirt don’t belong to the combat dress but to the service dress. This assumption is confirmed by the embroidered yellow rank insignias. Typical for shirts of this time is that they were put into the trousers. Besides the shirt has circular gussets in elbow area. It is interesting too that this early shirt version has the typical posibility to put pens into the front pocket.

 

Hemd – Mannschaften-Offiziere – ca. 1970 – 1976
shirt – soldiers-officers – 1960s to early 1970s

Das hier gezeigte Hemd wurde im März 2016 auf Kuba erworben und stellt das direkte Nachfolgemodell zu den Hemden dar, welches in den 1960er Jahren bis in die frühen 1970er Jahre getragen wurde. Sehr gut zu erkennen ist dies an den aufgenähten Schulterklappen. Auf diese wurden, abhängig vom Dienstgrad, entsprechende Metallabzeichen aufgepinnt. Soldaten und Unteroffiziere trugen ihre Stoffabzeichen auf beiden Ärmeln. Dass es sich bei diesem Modell um das direkte Vorgängermodell zu den Hemden handelt, welche 1976 bis 1988 getragen wurden, lässt sich wiederum an den Brusttaschen erkennen. Die Taschenpatten sind nicht geschwungen, sondern rechteckig. Farblich wirkt das Hemd eher grüngrau als olivgrün, was wiederum dafür spricht, dass es sich um besagten Nutzungszeitraum handelt. Ellenbogenverstärkungen gibt es bei diesem Modell nicht mehr.

The shown shirt was purchased in march 2016 in Cuba and shows the direct follow-up model of this shirts, which were worn in the 1960s and early 1970s. It is good visible by the sewed epaulettes. On these the metal rank insignias were pinned. Soldiers and NCOs carried their ranks on both sleeves. The fact that this model is the direct predecessor to shirts, which were worn from 1976 to 1988, can be seen by the front pockets. The pocket flaps are not swung, but rectangular. In terms of colour the shirt looks more green grey than olive green, there is evidence for said period of use. Elbow protection no longer exists in this model.

 

 

Parade-Ausgangsuniform – Oberleutnant – Panzertruppe  1976 – 1988
dress uniform – First Lieutenant – tank troops  1976 – 1988

Diese Uniformjacke stammt aus der zweiten Hälfte der 1970er Jahre (ab 1976) und stellt das direkte Nachfolgemodell der oben genannten Uniformjacke der 1960er Jahre dar. Der Schnitt der Jacke hat sich kaum geändert. Sie besitzt ebenfalls vier Taschen. Allerdings ohne Druckknopfverschlüsse. Verschlossen wird die Jacke, genau wie beim Vorgängermodell, mit vier großen, goldfarbenen Knöpfe, welche das kubanische Wappen zeigen. Markanteste Änderung bei diesem Modell sind die aufgenähten Schulterklappen sowjetischen Modells, welche 1976 in Kuba eingeführt wurden. Ebenfalls wichen die goldenen Metallwappen auf den Kragen goldenen Panzern, welche ebenfalls aus der Sowjetunion stammen. Des Weiteren gibt es bei diesem Jackenmodell keine aufgenähten Ärmelbänder mehr (s. Bild 06 oben). Auf der Jacke befinden sich zudem ein Klassifizierungsabzeichen dritter Klasse überhalb der rechten Brusttasche sowie ein Absolventenabzeichen der Offiziershochschule auf der rechten Brusttasche. Oberhalb der linken Brusttasche befindet sich eine Interimsspange mit folgenden Auszeichnungen (v.l.n.r.): „Medalla Conmemorativa – 30 Anniversario de FAR“, „Combatiente Internacionalista (2. Klasse)“, „Por el Servicio en las Fuerzas Armadas Revolucionarias (10 Jahre)“. Im Gegensatz zum Vorgängermodell wirkt dieses Modell leichter und ist einfacher verarbeitet. Ein Herstelleretikett ist nicht vorhanden.

This uniform jacket is from the second half of the 1970’s and is the follow-up model of 1960’s model from above. The jacket’s cut has been changed marginal. It has four pockets. Certainly without press buttons. The jacket has four golden buttons with the Cuban coat of arms too. The biggest change on this model are the sewed epaulettes which are soviet made. This new soviet ranks were introduced in 1976. The golden metal coat of arms of the collar were replaced by golden tanks (soviet made too). Furthermore there are no sewed arm bands (pic. 06 above). Above the right breast pocket is a 3rd grade classification badge and on this pocket is a badge of the officer’s high school. Above the left breast pocket is a ribbon bar with the following awards (l. to r.): “Medalla Conmemorativa – 30 Anniversario de FAR”, “Combatiente Internacionalista (2nd grade)”, “Por el Servicio en las Fuerzas Armadas Revolucionarias (10 years)”. Compared to the antecessor model this uniform jacket is lighter and simpler produced. A label is not available.

 

Parade-Ausgangsuniform – Major – Mot.- Schützen 1976 – 1988
dress uniform – Major – motorized rifle troops  1976 – 1988

Diese Uniformjacke unterscheidet sich im Schnitt von der obengenannten Jacke kaum. Es ist dasselbe Modell. Einzig das Innenfutter ist in einer anderen Farbe gehalten. Zudem befinden sich auf den Kragen Metallabzeichen für die Mot.-Schützen (Stern im Eichenkranz).

This uniform jacket is almost the same model like above. Only the lining has another colour. The collar badges are of the motorised infantry.

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Stabsdienstuniform – Oberleutnant – Artillerie – 1976 – 1988
everyday uniform – First Lieutenant– artillery troops  1976 – 1988

Bei der Stabdienstuniform handelt es sich de facto um die Parade-Ausgangsuniform. Der einzige Unterschied liegt darin, dass zum Stabsdienst das grüne Hemdblouson mit entsprechendem Binder unter der Uniformjacke aufgetragen wurde.

 

Dienstuniform #3 – Sommer – Leutnant – 1976-1988
everyday uniform #3 – summer Lieutenant – 1976-1988

Neben der bereits hier vorgestellten langärmligen Dienstuniform #3 exisiterte auch eine kurzärmlige Variante. Diese wurden in den Land- und Luftstreitkräften getragen. In der Revolutionären Kriegsmarine wurde ein cremefarbenes Pendant getragen. Die Dienstuniform Nr. 3 bestand aus der grünen Hemdbluse sowie aus einer braunen hose, schwarzen Lederhalbschuhen sowie der Schirmmütze. Im Gegensatz zu den sowjetischen Streitkräften, wurde zu dieser Tragevariante kein Binder getragen. Zudem entfiel das rautenförmige Akademieabzeichen. Es wurden lediglich das Klassifierungsabzeichen (rechts) und die Interimsspange (links) an das Hemd befestigt. Das hier gezeigte Stück zeigt einen Leutnant der funktechnischen Truppen der Landstreitkräfte.

 

Dienstuniform – Hauptmann – Mot.- Schützen Ende 1980er Jahre
everyday uniform – Captain – motorized rifle troops  end of 1980s

Die vorliegende Jacke stammt aus den späten 1980er Jahren. Sie unterscheidet sich mitunter deutlich von vergleichbaren Jacken aus dieser Periode (vgl. DAAFAR-Uniformjacke). Auffallend ist dabei der fehlende Koppel. Nach genauerem Augenschein wurde auch nie ein Koppel daran befestigt. Zu erkennen ist dies bspw. an fehlende Nahtspuren auf der Rückseite der Jacke sowie der Tatsache, dass der zweite Knopf von unten keine Abriebspuren aufweist. Weiterhin unterscheidet sich diese Jacke dadurch, dass die Kragenspiegel nur noch aufgeschraubt sind. Bei dem Vergleichsmodell der Luftstreitkräfte sind diese nicht nur verschraubt, sondern auch vernäht. Auch die Form der Taschen ist leicht modifiziert worden. Weiterhin fällt auf, dass die Ärmelschlaufen nicht mehr spitz zulaufend sondern gerade sind. Der verwandte Stoff ist dem seiner Vorgänger sehr ähnlich, allerdings etwas gröber. Verschlossen wird die Jacke, wie bei all den anderen Vorgänermodellen, mit vier großen goldfarbenen Knöpfen. Diese sind bei diesem Modell mit der Jacke vernäht. Bei dem DAAFAR-Modell sind diese mit Splintringen befest, welche sich hinter einer verdeckten Knopfleiste befinden. Diese fehlt bei dieser Jacke komplett. Generell ist die Verarbeitung bei dieser Jacke deutlich einfacher, als noch in den 1970er und mittleren 1980er Jahre. Dies lässt auf die zunehmend größer werdenen wirtschaftlichen Probleme Kubas Ende der 1980er Jahre schließen. Die dazugehörige Schrmmütze erhielt ich mit der Uniform direkt vom Träger, sodass diese tatsächlich zusammengehörige Stücke sind. Die Mütze zeigt oberhalb des Mützenbandes das Wappen der Revolutionären Streitkräfte Kubas. Darunter das bis heute getragene Metallabzeichen in großer Form. Dieses Abeichen zeigt an, dass der Träger zu den Landstreitkräften gehört, da das Feld – in dem FAR steht – rot ist. Wäre es blau, zeigt es die Zugehörigkeit zu den Luftstreitkräften an. Bei einem schwarzen Feld gehört der Träger zur Kriegsmarine (wobei das Mützenband schwarz wäre und der Mützendeckel weiß). Als Vergleich dazu ebenfalls eine Schirmmütze der Landstreitkräfte, allerdings mit kleinem Abzeichen. Diese Abzeichen wurden parallel zu den großen Kokarden seit ihrer Einführung 1976 bis Ende der 1980er Jahre getragen.

This jacket is from the late 1980s. It is clearly different to comparable jackets of this period (vs. DAAFAR uniform jacket). Conspicuously is the missing belt. After first inspection there never were attached a belt. It’s cognizable by the missing fissures on the back side of the jacket and by the fact, that the second botton from below has no scoring marks. Another distinctive feature are the screwed collar tabs. On the comparable jacket of the air force the collar tabs are screwed and sewed. The form of the pockets are a little bit modified. The adjustability of the sleves ends aren’t no longer pointed but straight. Furthermore the used material is a little bit more rougher than the forerunner models. The jacket is closed with four golden buttons. On this jacket model the buttons are sewed. Generally the manufacture is simpler than in the 1970’s and mid 1980’s. One reason for it could be the increasing aggravation of the Cuban economy end of the 1980’s. The appendant peaked cap I got with this jacket directly from the former Cuban wearer, so that the items belong together. The peaked cap has above the hat band the coat of arms of the Revolutionary Forces of Cuba. Below the coat of arms is the badge which is in using until today. This badge shows from which military branch the wearer is (red – army, blue – air force, black – navy). For comparison another peaked cap of the army with smaller badge. This badges were used parallel to the bigger ones until the end of the 1980’s.

 

Diensthemd – Leutnant – LSK – 1990er Jahre
everyday uniform shirt – Lieutenant – land forces – 1990s

Das hier gezeigte Diensthemd stellt die erste Generation der bis heute genutzten Dienstbekleidung dar. Dabei gibt es kleinere Unterscheidungsmerkmale zu dem späteren Modell. So weist dieses Hemd einen höheren Anteil von Baumwolle auf, als spätere Modelle. Zudem sind diese Hemden merklich schmaler geschnitten. Auf den Schulterschlaufen werden die Dienstgradabzeichen mit gelben Applikationen aufgetragen. In 1990er Jahren wurde diese noch per Farbe aufgedruckt. Es ist zu vermuten, dass die Hemden dieser ersten Generation bis zu Beginn der 2000er Jahre getragen wurden.

The service shirt shown here represents the first generation of today’s service dress. There are minor differentiators to the later model. So this shirt manifests a higher proportion of cotton on as later models. In addition, these shirts are measurably closer cut. On the shoulder straps the insignia are applied with yellow rubber applications. In 1990 this was still imprinted with color. It can be assumed that the shirts this first generation were carried  to the early 2000s.

 

Dienstuniform – Oberleutnant – LSK 2000er Jahre
everyday uniform – First Lieutenant – land forces 2000s

Die vorliegende, komplette Dienstuniform konnte ich dieses Jahr (2014) in Kuba erwerben. Sie besteht aus einem beigen Diensthemd (kurz oder lang), der braunen Hose, brauner Mütze, grünem Gürtel, olivgrünen Socken sowie schwarzen Lederhalbschuhen der Marke „Spacub“. Der Schnitt des Hemdes findet sich auch beim Innenminsterium (dunkelbraun) und der Polizei (grau) wieder. Letztere weist lediglich zwei der statt vier Taschen auf. Bis zum Rang eines Hauptmannes werden die Dienstgrade auschließlich auf dem Hemd (Schultern) geführt. Ab dem Rang Major werden diese zusätzlich auf der Mütze getragen. Die Farbe der Schulterschlaufen für die Dienstuniform ist braun. Auf ihnen sind die gelben Dienstgradabzeichen in einem Gummidruckverfahren angebracht. Im Gegensatz zum Innenminsterium bzw. der Polizei sind die Diensthemden der Streitkräfe nicht aus reiner Baumwolle sondern aus einem Baumwoll-Kunststoffgemisch gefertigt. Das gleiche gilt für die Hose. Im Schnitt ist diese fast identisch mit dem der Polizei. Die Socken stammen aus kubanischer Produktion. Genauso wie die Halbschuhe. Diese werden von „Spacub“ hergestellt, einem spanisch-kubanischem Gemeinschaftsunternehmen. Diese Art der Dienstuniform geht nachweislich bis 1993 zurück. Daher ist es wahrscheinlich, dass diese Uniformart wohl schon ca. 1988 mit dem neuen Dienstgradsystem eingeführt worden ist.

This complete diary uniform I could buy in Cuba this year (2014). It consists of a beige service shirt (short or long), brown trousers, brown cap, green belt, olive green socks and black leather shoes from „Spacub“. The cut of the shirt is finding again in the Ministry of the Interior (dark brown) and police (grey). The last one has only two pockets instead of the four. Until the rank Captain the grades are worn on the shirt (shoulder). From the rank Major the ranks are worn on the cap in addition. The colour of the shoulder boards for the service uniform are brown. The insignias on the boards are yellow. In contrast to the Ministry of the Interior/police the service shirts of the army don’t consist of absolute cotton. The same applies to the trousers. The cut of the trousers is very similar to the police. The socks are produced by the Cubans. The shoes too. They are produced by „Spacub“, a Cuban-Spanish joint venture. This diary uniform dates demonstrably from 1993. It’s probably, that this uniform model was introduced with the new rank system in 1988.

 

Dienstuniform – Major – LSK 2000er Jahre
everyday uniform – Major – land forces 2000s

Die vorliegende Dienstuniform ist bis auf die Mütze und den Dienstgraden identisch mit der oben genannten. Wie schon bereits erwähnt werden ab dem Rang Major die Dienstgradabzeichen zusätzlich auf der der Mütze getragen. Frühere Modelle weisen aufgeklebte Sterne auf, neuere – wie diese – maschinengestickte.

This service uniform is the same (but for cap and grades) like the above-named. As already mentioned the ranks from Major are worn on the cap in addition. Older cap models feature glued stars, newer models feature embroidered stars.

 

Dienstuniform – Feldwebel – LSK 2000er Jahre
everyday uniform – Sergeant – land forces 2000s

Die hier gezeigte Dienstuniform stammt von einem „Sargento mayor de compañía„. Dieser Rang  gehört der Dienstgruppe der Berufsfeldwebel als Ausbilder (span. Sargentos profesionales instructores) an und ist somit den normalen Feldwebeln vorgesetzt. Insgesamt gehörten dieser Dienstgruppe vier Ränge (vom niedrigen zum höchsten) an:

  • Sargento instructor de pelotón (Oberfeldwebel)
  • Sargento mayor de compañía (Kompaniefeldwebel)
  • Sargento de plana mayor (etwa Oberstabsfeldwebel)
  • Sargento de estado mayor (Hauptfeldwebel)

Zudem gibt es eine Besonderheit bei dieser Dienstgruppe. Als einzige tragen diese, neben den Stabsoffizieren und Generälen, ein Abzeichen auf der Mütze. Deses Abzeichen ist aus Metall und zeigt einen Stern in der Mitte, umringt von einem Eichenkranz. Darüber befindet sich folgende Umschrift: Sgto. – Instructor (Sargento Instructor). Hosen, Schuhe usw. sind identisch mit den oben genannten.

The service uniform shown here comes from a Company Sergeant Major. This rank belongs to the rank group of the professional sergeants (span. Sargentos profesionales instructores). This ranks are advanced to the normal Sergeants. Overall four ranks belong to this group (from lowest to highest:

  •    Sargento instructor de pelotón (Platoon Sergeant Instructor)
  •    Sargento mayor de compañía (Company Sergeant Major)
  •    Sargento de plana mayor (Sergeant Major)
  •    Sargento de estado mayor (Staff Sergeant)

Furthermore there is a characteristic in this rank group. As exclusive rank group they are wearing insignias on the cap besides the staff officers and generals. This metal badge shows a star in the centre, surrounded by a oak wreath. Above is the following transcription: Sgto. – Instructor (Sargento Instructor)

 

Winterjacke – Dienstuniform – ca. 2010er Jahre
winter jacket – everyday uniform – ca. 2010s

Die vorliegende Winterjacke wurde im März 2016 erworben und ist kammerfrisch. Wie auch schon die Dienstuniformhose, ist auch die Winterjacke von dunkelbrauner Färbung. Wie auf Kuba üblich, gehört zur Winteruniform, sofern man es so nennen kann, lediglich diese gefütterte Jacke, welche wiederum auf die einfache Dienstuniform aufgetragen wird. Der Schnitt ist nahezu identisch mit der zur Dienstuniform der 1980er Jahre. Hauptunterschiede liegen lediglich in der Anordnung der unteren Einschubtaschen, welche sich hier auf der selben Höhe wie die Brusttaschen befinden sowie in der Tatsache, dass dieses Modell über keine Kopfleiste verfügt. Sie wird per Reißverschluss geschlossen. Entsprechend gibt es auch keine verdeckte Knopfleiste mehr.  Verstellmöglichkeiten gibt es lediglich an den Ärmelenden.

 

Felddienstuniform – Soldat – LSK – 1976-1988
combat uniform – Soldier – land forces 1976-1988

Die hier gezeigte Felddienstuniform wurde zwischen 1976 und 1988 verwendet. Sie ist das unmittelbare Vorgängermodell des 1988er Modells (s. unten). Im Gegensatz zu diesem ist das hier gezeigte Modell deutlich einfacher gehalten und entsprach den meisten Felddienstuniformen der 1970er und 1980er Jahre. Charakteristisch für diese Uniform sind die schwarzen Knöpfe. Verschlossen wird die Felddienstjacke mit fünf Knöpfen. Eine Knopfleiste gab es zu dieser Zeit noch nicht, diese wurde erst ab 1988 eingführt. Weiterhin verfügt die Jacke über zwei aufgesetzte Brusttaschen, die ebenfalls mit je einem schwarzen Knopf verschlossen werden. Im Schulterbereich befinden sich je zwei kleine Schlaufen zur Aufnahme der Schulterklappen. Ein Etikett oder Herstellungsstempel gibt es nicht. Die Hose ist, wie die Jacke, ebenfalls einfach gehalten. Sie besitzt lediglich zwei einfache Einschubtaschen, sowie zwei Gesäßtaschen. Eine davon kann per Knopf verschlossen werden, die andere nicht. Verschlossen wird die Hose mit vier olivfarbenen Knöpfen. Zudem gibt es Schlaufen zur Aufnahme eines Gürtels. In den Beinenden sind Gummibänder vernäht, sodass diese enger an den Enden sind. Zu der Felddienstuniform gehört auch eine gleichfarbige Mütze ohne Verstellmöglichkeit, ähnlich wie es heute das Innenministerium für ihre olivfarbenen Uniformen benutzt. Zur FDU wurde das braune Koppel mit silberfarbener Koppelschnalle sowie die bereits hier vorgestellten schwarzen Lederstiefel getragen. Getragen wurde die Felddienstuniform von allen Diensträngen vom einfachen Soldaten bis hin zum Armeegeneral.

 

Winterjacke – Felddienstuniform – Offiziere – 1976-1988
winter jacket – combat uniform – officers 1976-1988

Bei der vorliegenden Winterjacke handelt es sich um Kammerware. Sie ist ungetragen und somit sehr rar. Wie auch schon die Felddienstuniform aus dieser Trageperiode, ist auch die entsprechende Winterjacke dunkelgrün gefärbt. Dass es sich hierbei um eine Jacke für Offiziere handelt, ist an mehreren Merkmalen zu erkennen. Zunächst fallen die vier Taschen auf: zwei aufgesetzte Brusttaschen sowie zwei seitliche Einschubtaschen. Des Weiteren weist dieser Jackentyp eine verdeckte Knopfleiste mit fünf großen Knöpfen auf. Ein zusätzlicher Knopf dient am oberen Ende zum Verschließen des Kragens. Weiterhin besitzt die Jacke die typischen Schlaufen zur Aufnahme der Schulterklappen jener Zeit. Die Ärmelenden lassen sich jeweils mit einer Schlaufe verstellen. Das Innere ist mit einem kunstseidenem Stoff ausstaffiert und weist ein Steppmuster auf. Zudem lässt sich der Taillenbereich mit einer Kordel verstellen. Im Vergleich zu den Winterjacken für Soldaten, sind die für Offiziere hochwertiger verarbeitet und weisen mehr Ausstattungen auf.

 

Felddienstuniform – Major – LSK – seit 1988
combat uniform – Major – land forces since 1988

Die hier gezeigte Felddienstuniform (FDU) stammt ebenfalls direkt aus Kuba (Februar 2014). In dieser Form gibt es die FDU seit 1988 mit Einführung des neuen Schlaufensystems bei den Dienstgraden. In ihrem Aussehen, erinnert die Jacke stark an westliche Felddienstjacken, aber auch an das sowjetische „Afghanka“-Modell sowie an das UTV-System der Nationalen Volksarmee der DDR. Anscheinend gab es in den 1980er Jahren auch in Kuba Bemühungen die Felddienstbekleidung zu modernisieren. Ähnlich wie in der Sowjetunion oder in der DDR. Ergebnis ist diese bis heute produzierte Felddienstuniform. Charakteristisch für diese FDU sind vier aufgesetzten Taschen auf der Jacke sowie die verdeckte Knopfleiste. Typisch für die linke Brusttasche ist das Einschubfach für Schreibmaterialien. Die Hose besitzt auf der Forderseite zwei aufgesetzte Oberschenkeltaschen sowie zwei einfache Einschubtaschen. Auf der Rückseite befinden sich zwei aufgesetzte Gesäßtaschen, die jeweils mit einem Knopf verschlossen werden können. Als Kopfbedeckung gibt es verschiedene Modelle. Die hier gezeigte Mütze im Rang eines Majors werden ausschließlich von Offizieren ab dem Dienstgrad Major getragen. Auch hier gibt Sonderformen. So existiert dieses Mützenmodell auch ohne Dienstgradabzeichen, sodass ausgegangen werden kann, dass zumindest Offiziere der Ränge Unterleutnant bis hin zum Hauptmann diese tragen. Sie unterscheidet sich von der Dienstmütze lediglich in ihrer Farbe. Die flache Kappe dagegen wird von allen Dienstgraden bis zum Rang Hauptmann getragen. Zu der FDU werden von den Offizieren meist grüne Lochgürtel mit schwarz lackierten Metallteilen getragen. Diese Gürtel werden auf der Jacke, zwischen den beiden Taschenreihen, getragen und haben in der kubanischen Armee eine längere Tradition. Schon die kubanische Armee unter der Batista-Diktatur hatte solche Gürtel. Auch die Rebellen nutzten diese und auch in den ersten Jahren der Revolutionären Streitkräfte wurde diese Gürtel weiterhin genutzt. Zwischenzeitlich wurde diese durch sowjetische Modelle verdrängt und fanden spätestens in den 1980er Jahren wieder Einzug in die Streitkräfte, allen voran in den Einheiten, die auf dem afrikansichen Kriegsschauplatz kämpften. Seitdem sind sie wieder fester Bestandteil in der Armee. Abschließend ist noch zu erwähnen, dass es sonst keine Unterschiede zwischen Mannschaften, Offizieren und Generäle bei der FDU gibt, bis auf die oben genannten Merkmale.

This combat uniform was bought in Cuba (February 2014). This uniform exists in this form since 1988 with the introduction of the new rank system. In its appearance, the jacket is reminiscent of western field jackets, but also to the Soviet Afghanka“ model as well as the UTV system of the National People’s Army of the GDR. Apperently there were efforts to modernize the field uniforms in Cuba in the 1980s too. Similar in the Soviet Union or in the GDR. Result of these efforts is that field uniform, which is produced to date. Characteristic of this combat uniform are the four patch pockets on the jacket and concealed button tab. Typical of the left breast pocket is the slot for writing materials. The trousers have on the front two patch thigh pockets and two simple pockets. On the back are two patch hip pockets, which can be respectively closed with a button. There are different cap models. The hat shown here in the rank of Major will be worn exclusively by officers from the rank of Major. But here are existing special forms too. So this hat model also exists without rank insignia, so it can be assumed that at least officers of the ranks sub lieutenant through captain wearing this. It differs from the service cap only in their color. The flat cap model is worn by all ranks up to the rank of captain. At the combat uniform by the officers usually green hole belt be worn with black painted metal parts. These belts are on the jacket, between the two rows of pockets, worn and have in the Cuban army a longer tradition. Even the Cuban army under the Batista dictatorship had such a belt. Officers use mostly a green hole belt with black painted metal parts. These belts are worn on the jacket, between the two rows of pockets. This type of belt has a longer tradition in the Cuban army. Even the Cuban army under the Batista dictatorship had such belts. The rebels used this belt type too and also in the early years of the Revolutionary Armed Forces this belt was still in use. In the meantime, this belt was supplanted by Soviet models and found no later than in the 1980s, again entered the armed forces, especially in the units which fought on the african theatre of war. Since then they are again an integral part of the army. Finally it should be mentioned that there are no other differences between teams, officers and generals at the combat uniform, except for the above mentioned features.

 

Weitere Beispiele / another examples / otros ejemplos:

 

Feld-/Dienstuniform – Fähnrich – LSK – 2000er Jahre
combat / service uniform – Junior Warrant Officer – land forces 2000s

Bei dieser Uniform handelt es sich um eine abgewandelte Form der normalen Feld- und Dienstuniform. Nachweislich wird diese Art der Uniformierung beim Kraftfahrdienst sowie bei den Artillerieeinheiten der Landstreitkräfte verwendet. Von letzterem stammt auch diese Uniform, da auf der Innenseite des Hosenbundes die Beschriftung „3605 ART“ wiederzufinden ist. Hauptunterscheidungsmerkmal ist der, dass die Jacke nur zwei statt vier Taschen aufweist. Außerdem lassen sich die Ärmelenden per Knopf verstellen. Die Hosen unterscheiden sich kaum von den anderen Hosentypen, die hier schon beschrieben wurden. Lediglich finden sich am Hosenbund links und rechts Fixiermöglichkeiten mit D-Ringe. Diese Verstellmöglichkeit wurde auch schon bei einem Hosenmodell der Avispas Negras gefunden. Als Kopfbedeckung dienen alle möglichen Mützen, wie sie ebenfalls hier schon beschrieben wurden. Die abgebildete Mütze (für Fähnriche und Offziere bis Hauptmann) wurde mit der Uniform gekauft. Als Gürtel kommen zwei Arten in Frage. Je nach Dienstgruppe wird entweder ein grüner Gürtel mit einer massiven, grün lackierten Koppelschnalle (Manschafts- und Feldwebeldienstgrade) oder ein grüner Lochgürtel mit schwarz lackierten Metallteilen (Offiziere) aufgetragen. Das verwendete Grün ist deutlich dunkler als das bei der einfachen Feld- und Dienstuniform. Es erinnert in seiner Farbgebung stark an das Grün für die Feld- und Dienstuniform der 1980er Jahre. Wann allerdings diese Uniformart eingeführt wurde kann nicht gesagt werden. Es kann aber davon ausgegangen werden, dass auch diese zu Beginn der 1990er Jahre eingeführt wurde.

This uniform is a modified version of the normal olive green field and service uniform. Demontrably this kind of uniformation is in use of the driver service and in the artillery units of the ground troops. From the latter case this uniform comes from because of the inscription „3605 ART“ in the inside of trouser waistband. Main differentiator is, that the jacket has two instead of four pockets. Furthermore the ends of the sleeves are adjustable by bottons. The trousers has only little differences like the normal trousers model. Only on the trouser waistband are fixation possibilities on the right and left side. This fixation possibilities was found on a trouser model of the special troops Avispas Negras too. The headgear consists of  all possible caps, as they also have been described here. The pictured hat (for cadets and officers to captains) was bought with this uniform. As belt two types come into question: a green belt with a massive green painted belt buckle (soldier and sergeant classes) or a green belt with holes and black painted metal parts (officers). The used green for the uniform is more darker than the normal field and service uniform.  It recalls in its coloration strongly to the green field and service uniforms of the 1980s. When this kind of uniform was introduced  can not be said. However, it can be assumed that this was introduced in the early 1990s.

 

Feld-/Dienstuniform – Unterleutnant – Panzertruppe – 2000er Jahre
combat / service uniform – Sub Lieutenant – tank troops 2000s

Die kubanischen Panzerbesatzungen tragen, wie in den meisten anderen Armeen auch, spezielle Uniformen, die sich von denen der restlichen Armee unterscheidet. Sie entspricht den Anforderungen der Panzertruppe. Charakteristisch sind die beiden großen Brusttaschen, welche mit Druckknöpfen verschlossen werden.  Weiterhin verfügt die Jacke über eine verdeckte Knopfleiste. Die Hose verfügt über zwei große Beintaschen sowie, darüber, je eine einfache Einschubtasche. Der Hosenboden ist kreisrund verstärkt. Gesäßtaschen gibt es keine.  Neben der obligatorischen Panzerhaube, welche aus sowjetischer bzw. mittlerweile kubanischer Produktion stammt, tragen die Panzerbesatzungen schwarze bzw. bis ca. 2011 grüne Baskenmützen mit dem Logo der kubanischen Panzertruppe, welches einen reitenden Mambí (kub. Unabhängigkeitskämpfer des. 19. Jh.) mit ausgestreckter Machete zeigt. Das Logo wird ebenfalls auf der Jacke getragen. Dabei kann dieses über der linken oder über der rechten Brusttasche angenäht sein. Interessanterweise weist die kubanische Panzeruniform nahezu den identischen Schnitt sowjetischer Muster der 1980er Jahre auf. Offiziere, wie hier abgebildet, tragen neben dem schmalen, grünen Webgürtel mit goldfarbener Schnalle, den breiteren Lochgürtel. Auf diesem Lochgürtel wird meist eine Pistolentasche getragen. Zudem tragen Offiziere die schwarze Kartentasche.

Cuban tank crews wear, like in the most others armies too, special uniforms which differ from the others of the army. They come up to the requirements of the tank troops. Characteristic are the two big chest pockets which are closed with press buttons. Furthermore the jacket has a covered button border. The trousers have two big leg pockets and above them two simple pockets. The trouser bottom is circulary increased. There are no hip pockets. Besides the obligatory tank cap, which comes from Soviet producation and today from Cuban production, the Cuban tank crews wear black berets respectively to ca. 2011 green berets. The berets have the logo of the Cuban tank troops which show a mounted Mambí (Cuban independence fighter of the 19th century) with a outstreched machete. This logo is also worn on the jacket. It can be sewed above the left or right breast pocket. Interestingly, the Cuban tank uniform has nearly the identical cut of the Soviet tank uniform model of the 1980s. Officers, as shown here, wear the narrow, green belt with gold colored buckle, the wider belt with holes. Mostly they war on it a green holster. Besides officers wear a black map case.

 

Sportbekleidung – 2000er Jahre
sportswear 2000s

Die Sportbekleidung für Militärangehörige auf Kuba besteht aus einem kurzärmligen Hemd sowie einer kurzen Hose. Beide Teile sind olivgrün und sind aus Baumwolle gefertigt. Das vorliegende Hemd wurde im März 2016 in Kuba erworben. Charakteristisch für das Hemd sind der spitz zulaufende Ausschnitt sowie die links aufgesetzte Brusttasche. Zur Sportbekleidung gehören außerdem Leinenschuhe.

The sportswear for military members in Cuba consists of a short-sleeved shirt and shorts. Both parts are olive green and  are made of cotton. The shown shirt was purchased in march 2016 in Cuba. Characteristics of this shirt are V-neckline and the fitted pocket on the left side. The sportswear also includes linen shoes.

La ropa de deporte para militares en Cuba se compone de una camisa de mangas cortas y un pantalón corto. Los dos partes son verde olivo y fabricado de algodón. Esta camisa fue comprado en el marzo de 2016 eb Cuba. El escote y el bolsillo en el pecho izquierdo son característico. La ropa deportiva también contará con los zapatos de lona.

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4 Gedanken zu “Ejército

  1. Hello; I would like to know where can I buy the cuban shoulders board generals rank of the army

    I would like to buy all the general rank shoulder of cuban army included Fidel Castro s gala uniforms shoulder board.

    If you have any information please let me know

    • Hallo, unfortunately there is no shop where you can buy easily original cuban shoulder boards of generals.
      If you have many luck you will get a one or two stars general shoulder boards. But the another original ranks, especially army general and Comandante en Jefe, you will never buy. If you have contacts to Cuba you can get a chance. But this is very improbably. Best regards, Cubamilitaria

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